Wappen und Motive von Eussenheim

Rundwanderweg über die „Dicke Eiche“

Zu finden ist der Weg auf der Internetseite: www.GPSies.com
Suchen sie nach Strecken von Benutzername: Wanderwege_Eussenheim unter der Bezeichnung: Eußenheim 1200 Jahre Wanderung Über die ,, Dicke Eiche" finden sie den Weg und sie können ihn auf ihr Handy als GPS Spur laden. Wie es geht sehen sie auf dieser Seite unter "Gästeinformationen".
Außerdem ist der Weg auch auf der Internetseite www.wandermap.net zu finden.

Hier wollen wir ihnen einen schönen Rundweg über das Naturdenkmal „Dicke Eiche“ am Waldrand vom Breitholz und wieder zurück nach Eußenheim vorstellen.

Die Wanderung ist 5,6 km lang, hat eine Gehzeit von 1:15 Std. und hat einen Höhenunterschied von 140 Meter.

Start ist bei der Bäckerei Rudolph. Dort hat man auch gute Parkmöglichkeiten. Wir überqueren die B27 und gehen nach links Richtung Wernbrücke am Nepumuk vorbei, dann vor der Wernbrücke nach rechts den Weg der an der Wern entlang führt. Gleich zu Anfang lohnt sich ein Blick zurück über die Wasserfläche auf die Kirche. Nach etwa 200 mtr. biegen wir nach links ab über die überdachte Wernbrücke. Der Weg führt uns am Feuerwehrhaus vorbei auf die „Betonstraße“ (die heute asphaltiert ist). Ihr folgen wir nach rechts. Nach dem Ortsschild von Eußenheim kommt ein kurzer Anstieg. Oben an der Weggabelung treffen wir auf einen Säulenbildstock mit der Inschrift: ,,Eh had Gott zu loben Beter Pfeufer und sein Hausfrau Veroniga das Bield gestieft. l645“. Wir folgen dem Hinweisschild „Edelweis“ und gehen den Weg links zum Wald hoch. An den „Bänken“ empfiehlt sich ein Blick zurück auf Eußenheim. Wir folgen dem Weg geradeaus, verlassen den geteerten Weg und folgen dem ab jetzt geschotterten Feldweg. Stetig bergauf geht es dahin. Auf der Höhe lohnt sich ein Rundumblick. Ganz links sehen wir Gössenheim mit den markanten Fabrikgebäuden der Fa. Systec, etwas rechts dahinter Karsbach, weiter rechts grüßt die Homburg vom Berg. Sie ist die 2. größte Burgruine Deutschlands und einen eigenen Besuch wert. Unser Blick geht weiter über die Weinbergslage „Gössenheimer Homburg“ und Richtung Aschfeld. Eußenheim liegt im Tal vor uns und weiter rechts entdecken wir den Weiler Schönarts und dahinter Stetten. Kurz bevor sie den Wald erreichen sehen sie, etwa 20 mtr. rechts unten die „Dicke Eiche“ stehen. Wir machen einen kleinen Abstecher den Berg hinab zu diesem Naturdenkmal. Vier erwachsene Personen mit ausgestreckten Armen sind erforderlich um den Stamm der Dicken Eiche zu umspannen. Ihr Alter wird auf ca. 350 Jahre geschätzt. Die Sitzgruppe der Fam. Heuler lädt zu einer kleinen Rast ein. Wir setzen unseren Weg fort indem wir den kleinen Anstieg den sie gerade herunter gekommen sind wieder erklimmen. Wenn sie an der Jagdhütte vorbeikommen die rechts im Wald steht, haben sie bereits mehr als die Hälfte des Weges zurückgelegt und den höchsten Punkt (313 mtr. über NN) unseres Weges erreicht. Wenn sie geradeaus nach vorne schauen, sehen sie den Saupurzel mit dem Karlstadter Segelflugplatz. Dem Weg folgen wir, bis wir auf den geteerten Wirtschaftsweg kommen. Dort biegen wir nach links und wandern nun gemächlich, stetig bergab, Richtung Eußenheim. Auf etwa halber Höhe des Berges haben sie einen der schönsten Blicke auf Eußenheim. Sie folgen dem geteerten Weg bis sie die B27 erreichen. Diese überqueren wir nach dem Ortsschild und laufen auf dem Gehsteig Richtung Ortsmitte bis zur Bäckerei Rudolph. Dort kann man auch bei der Bäckerei Rudolph einen Kaffee (oder ein anderes Getränk) und einen kleinen Imbiss (süß oder herzhaft) genießen. Man kann aber auch geradeaus gehen und in die Gastwirtschaft Krone (beim Holzinger), oder ein paar Meter die Hauptstraße entlang in die Gastwirtschaft Adler (bei die Weiße) einkehren. Das sollte man aber auch unbedingt tun, denn Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen.

Viel Freude und gutes Gehen bei der Wanderung wünscht B. Höfling.

- Dorfgemeinschaft Eussenheim -